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Weihnukka - Geschichten von Weihnachten und Chanukka

Im November und Dezember wartet das Jüdische Museum Berlin mit zwei neuen Ausstellungen und einem reichhaltigen Veranstaltungsprogramm  auf: Die Ausstellung "Weihnukka. Geschichten von Weihnachten und Chanukka" erzählt auch Kurioses und Überraschendes über die Ursprünge und Entwicklungen der beiden Feste.

Auf dem festlich erleuchteten Weihnukka-Markt im Innenhof des Museums - dem einzigen Berliner Markt, der Weihnachten und Chanukka verbindet - gibt es  nicht nur "frittierte Texte an festlicher Musik" zu hören, sondern auch allerlei Leckereien zu genießen. Die Ausstellung "Roman Vishniacs Berlin" präsentiert bislang unveröffentlichte Aufnahmen des berühmten Fotografen aus den 20er und 30er Jahren. Anlässlich des 60. Jahrestags der Nürnberger Prozesse schildert der ehemalige

Sonderberichterstatter Ernest W. Michel, selbst KZ-Überlebender, seine Eindrücke von dem historischen Gerichtsverfahren. Henryk M. Broder wendet sich in seiner Buchvorstellung gewohnt scharfsinnig den neuesten Formen des Antisemitismus zu.



INFO :
www.jmberlin.de

SONDERAUSSTELLUNGEN:

Neu!
Weihnukka
Geschichten von Weihnachten und Chanukka
Auf der ganzen Welt feiert man im Dezember Weihnachten und Chanukka - mit Lebkuchen oder Latkes, zwischen Tradition, Kommerz und Familienfest, mit religiösem Bekenntnis oder politischer Botschaft.

In sechs Kapiteln erkundet die Ausstellung die historischen Wurzeln der beiden Feste und ihre Entwicklung durch die Jahrhunderte: Warum entzündet man Lichter zu Chanukka? Was hat es mit dem Ölwunder auf sich? Was hat ein römischer Sonnengott mit Weihnachten zu tun? Wann wurde aus dem öffentlichen Gelage nach der Christmette eine besinnliche Familienfeier? Und was verbirgt sich hinter der ironischen Bezeichnung "Weihnukka"?

Ein interaktiver Kalender versammelt 24 Festbräuche: Kunst, Kitsch und Kurioses, musikalische und kulinarische Höhepunkte. Nicht zuletzt aber erzählt die Ausstellung überraschende Geschichten: vom erfolgreichsten Weihnachtsschlager der Musikgeschichte "White Christmas", den der jüdische Komponist Irving Berlin schuf; vom siegreichen Helden Judas Makkabäus, den man heute als Plüschfigur umarmen kann; und vom "Dezember-Dilemma", das viele Juden alljährlich beschäftigt.

Wann: 28. Oktober 2005 bis 29. Januar 2006
Wo: Altbau, 1.OG
Eintritt: 4 €, erm. 2 €

Begleitprogramm zur Ausstellung

Weihnukka-Markt
Über 50 Weihnachtsmärkte gibt es allein in Berlin. Aber noch keinen Markt, der Chanukka und Weihnachten verbindet.
Und so öffnet am 27. November der erste Weihnukka-Markt seine Pforten und Hütten. Im festlich erleuchteten barocken Innenhof des Museums sind können die Besucher bei Latkes und Glühwein entspannen oder die bunten Sufganiots im kosher-style probieren.

An zwölf Ständen finden Sie hochwertige Weihnachts- und Chanukkaprodukte, direkt aus Israel, den USA und Deutschland - vom Dreidel über die Chanukkia bis hin zum Weihnachtsschmuck. Ein Shlock-Shop entführt Sie in die Welt des jüdischen Kitschs, an einem Erzgebirgsstand gibt es alles, was das vorweihnachtliche Herz begehrt. Knallbonbons mit Chanukka- und Weihnachtsdekoration zum Verschenken oder zum Eigengebrauch eignen sich für die etwas andere Festgestaltung.

Grußkarten mit Weihnachtsmännern, die einen Chanukkaleuchter anzünden, sorgen dafür, dass beim Versand Freunde beider Glaubensrichtungen bedacht werden können.


Wann: 27. November 05 bis 2. Januar 06 täglich von 14-20 Uhr (Schließtag 24. Dezember)
Wo: Innenhof des Museums
Eintritt frei

Feierliche Eröffnung des Weihnukka-Marktes
mit Budenzauber, musikalischen Überraschungen, Lesungen, Führungen und der Premiere des Puppenspiels "Judith und das Wunder der Lichter".

Wann: Sonntag, 27. November ab 14 Uhr
Wo: Innenhof des Museums
Eintritt frei

Der Weihnukka-Fön
Frittierte Texte an festlicher Musik
"Fön" sind die Schriftsteller Michael Ebmeyer, Tilman Rammstedt und Florian Werner und der Songschreiber Bruno Franceschini. Zusammen servieren sie "frittierte Texte an Musik". Lyrik, kurze Prosa, Dialoge. Kompakt und komisch. Manchmal wird gesungen, meist gesprochen. Bei Fön finden Literatur und Musik stets so wundersam zueinander wie dies Jahr Weihnachten und Chanukka. Da ist es nur konsequent, dass Fön nun ein spezielles Weihnukka-Programm vorlegt und dabei beschwingte Lametta-und-Latkes-Versionen seiner feierlichsten Stücke produziert.

Wann: Sonntag, 4. Dezember und Sonntag, 18. Dezember um 17 Uhr
Wo: Innenhof, Weihnukka-Markt
Eintritt frei

Solls der Chanukkabaum heißen
Lesung mit Hanno Loewy
"Meinetwegen solls der Chanukkabaum heißen", notierte Theodor Herzl am 24. Dezember 1895 - und entzündete für seine Kinder die Kerzen am Weihnachtsbaum: aus Chanukka wurde "Weihnukka", aus dem Makkabäer-Mythos eine Feier der Assimilation, der erhofften "deutsch-jüdischen Symbiose". Die Geschichte einer bürgerlichen Bekehrung. In "Solls der Chanukkabaum heißen. Chanukka, Weihnachten, Weihnukka" (erschienen im Berliner Verlag "Das Arsenal") lässt Hanno Loewy 38 jüdische Autoren erzählen, vom 19. Jahrhundert bis heute: von Festen zu Hause und vom Fest der "andern", von Engeln, Lichterglanz, Weihnachtsmärkten, Geschenken, Erwartungen, vom Dazugehören-Wollen und Fremdsein.

Wann: Donnerstag, 8. Dezember um 20 Uhr
Wo: Altbau 1. OG, Bildungsraum
Eintritt: 7€, erm. 5€

Nicht nur zur Weihnachtszeit
Maxim Biller liest Heinrich Böll
Weihnachten ist das Fest der Freude, der Familie und der Besinnlichkeit. So auch für Tante Milla. Sie liebt den Weihnachtsabend. Das alljährliche Schmücken des Weihnachtsbaumes mit gläsernen Zwergen und einem sprechenden Engel ist Teil eines ebenso liebenswerten wie anstrengenden Rituals für die ganze Familie. Bis eines Tages irgend etwas nicht stimmt und sich die Frage stellt, ob jemals irgend etwas gestimmt hat… Maxim Biller, Autor der "Moralischen Geschichten", liest in der satirischen Tradition von Heinrich Böll eine Weihnachtsgeschichte, in der Entsetzliches und Wunderbares dicht beieinander liegen.

Wann: Donnerstag, 15. Dezember um 20 Uhr
Wo: Altbau 1. OG, Bildungsraum
Eintritt: 7€, erm. 5€

Es fällt ein Stern herunter
Gedichte, Lieder und Geschichten mit Katja Ebstein
Katja Ebsteins vorweihnachtliches Programm bietet Heiteres, aber auch Besinnliches und Satirisches von Heinrich Heine, Loriot und Erich Kästner. Fern vom üblichen Weihnachtstrubel entstehen gemeinsam mit dem Pianisten Martin Gärtner Augenblicke der stillen Besinnlichkeit. Es entfalten sich ebenso träumerische wie kritische Bilder vom Fest der Feste.

Wann: Dienstag, 20. Dezember um 20 Uhr
Wo: Altbau 2. OG, Konzertsaal
Eintritt: 10€, erm. 7€




Neu!
Roman Vishniacs Berlin
Roman Vishniac (1897-1990) erlangte durch seine Fotografien vom Leben der jüdischen Gemeinden Osteuropas am Vorabend des Zweiten Weltkrieges Berühmtheit. Bisher noch völlig unbekannt dagegen sind seine Berlin-Fotografien die in den 1920er und 30er Jahren entstanden sind, als Vishniac in der deutschen Hauptstadt lebte. Diese Bilder von Familie und Freunden, von alltäglichen Straßenszenen und Berliner Typen, von umliegenden Orten sowie vom jüdischen Leben während der NS-Zeit wurden erst nach Vishniacs Tod entdeckt und sind erstmals in der Ausstellung zu sehen.

Die Ausstellung wird am 3. November um 19 Uhr eröffnet.

Wann: 4. November 05 bis 5. Februar 06
Wo: Libeskind Bau, Libeskind Galerie im Erdgeschoss
Eintritt mit dem Museums-Ticket (5 €, erm. 2,50 €)


" …auf der verfluchten deutschen Erde"
Jüdische Überlebende nach der Befreiung
Die Kabinettausstellung widmet sich der Zeit nach der Befreiung Deutschlands. Im Chaos der unmittelbaren Nachkriegsjahre zählte man eine Viertelmillion Juden auf dem Gebiet des besiegten Deutschen Reiches. Bis zu ihrer Auswanderung bildeten sich teilweise parallele jüdische Gemeinden: die deutschen Juden in den wiederbelebten Strukturen der Vorkriegszeit, die Osteuropäer als "displaced persons" in speziellen Lagern oder als "Illegale", hauptsächlich in der US-amerikanischen Zone.

Wann: 6. Juli 2005 bis 8. Januar 2006
Wo: Libeskind-Bau, Rafael Roth Learning Center
Eintritt mit dem Museums-Ticket (5 €, erm. 2,50 €)

www.jmberlin.de
 

 
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05.06.2020

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