Nachricht melden
  // home / News / Kultur Berlin
 

Berlin-Stadtteile.de

 
 ::News::  ::Stadtteile::  ::Übernachtungen::  ::Reise Tip::  ::Veranstaltungen Berlin::  ::Impressum:: 

Hotels und Pensionen in Berlin und Umgebung sofort Online buchen!

Nachricht melden

Stadtteile-Muenchen.de
Live-MusikMuenchen.de
Haidhausen.org
Web


Impressum

iBooking.org
Presselweg 1
81245 München

Tel: +49 89 82952566
Fax: +49 89 22539853
Web: iBooking.org
Mail: info@ibooking.org

Impressum des Anbieters


 Staatsoper Berlin

Wer in der ehemaligen "Königlichen Hofoper" einen Opernabend erlebt, kommt nicht nur in den Genuss einer Aufführung des traditionell vorzüglich besetzten und geleiteten Ensembles, sondern hat zugleich die Gelegenheit, eines der schönsten Opernhäuser der Welt zu besichtigen. Den Auftrag zum Bau des "Zauberschlosses" gab Friedrich II. dem ihm nahe stehenden Architekten Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff.

Dieser begann im Juli 1741 mit der Errichtung des Opernhauses, die den Auftakt für ein geplantes "Forum Fridericianum" bilden sollte. Am 7. Dezember 1742 - zehn Monate vor der Fertigstellung des Baus - wurde die Hofoper auf Befehl des ungeduldigen Königs mit Carl Heinrich Grauns cleopatra e cesare festlich eröffnet. Dies war gleichzeitig der Anfang der über 250-jährigen erfolgreichen Zusammenarbeit von Staatsoper und Staatskapelle.


 
Im Gegensatz zum Staatsopernchor, der erst 1821 fest engagiert wurde und die bis dahin aus Schülern der Berliner Gymnasien bestehenden Laienchöre ersetzte, bestand die damalige "Königliche Kapelle" zum Zeitpunkt der Einweihung bereits seit mehr als zwei Jahrhunderten. Ihre Wurzeln reichen bis ins 15. Jahrhundert zurück, 1570 wurde sie erstmals urkundlich als "Kurfürstliche Hofkapelle" erwähnt. 1842 begründete Gottfried Wilhelm Taubert die bis heute andauernde Tradition selbstständiger und regelmäßiger Sinfoniekonzerte. Im selben Jahr wurde Giacomo Meyerbeer als Nachfolger von Gaspare Spontini zum Generalmusikdirektor berufen und Felix Mendelssohn Bartholdy leitete für ein Jahr die Sinfoniekonzerte.
 
In der Nacht vom 18. zum 19. August 1843 brannte die Lindenoper - inzwischen mit dem Nationaltheater zu den "Königlichen Schauspielen" vereinigt - nach einer Aufführung des Militärballetts der schweizersoldat bis auf die Grundmauern ab. Sie wurde von Carl Ferdinand Langhans neu errichtet und im Herbst des darauf folgenden Jahres mit Meyerbeers ein feldlager in schlesien wieder eröffnet.

Staatsoper Unter den Linden
 
Unter den Linden 7
10117 Berlin
 
Fon +49 30  20 35 40
Fax +49 30  20 35 44 80

www.staatsoper-berlin.de
 

 
  Artikel drucken Eigenen Beitrag schreiben / Pressemitteilung melden

775 Jahre Kirchengemeinde Grube   Aus Liebe zur Gerechtigkeit   Bauhaus-Archiv, Musem of Design   BERLINER ENSEMBLES   Berliner Gauklerfest   Berliner Jüdischen Museums   Berliner Rathaus (rotes Rathaus )   Bist du auf dem Weg zu mir - Gesungene Frauenporträts   Bröhan-Museum Berlin Kunsthandwerk und Bildende Kunst   Choriner Straßenfest   Deutsches Historisches Museums   Die Museumsinsel   Es fällt ein Stern herunter von Katja Ebstein   Geschichten von Weihnachten und Chanukka   Guggenheim Museum Berlin   Hanf Museum Berlin   Hauptbahnhof Berlin   Heimatmuseum Berlin   Heimatmuseum Berlin   KEIN VERLORENER TRAUM   Kinderprogramm Weihnukka   Kinderprogramm zur Langen Nacht der Museen   Kongresshalle Berlin   Museum für Naturkunde   Märchentage im Hanf Museum Berlin   Rolf Zielke, Guilherme Castro u. Rolo Rodriguez   Schloss Biesdorf   Schloss Schönhausen   Schlösser und Gärten von Berlin   Sehenswürdigkeiten Berlin   Sigmund Freud   Staatsoper Berlin   THEATERFERIEN Berlin   Tiergarten Berlin   Vortrag Dr. Angela Breidbach: Walking the images   Weihnachtsmarkt Berlin mit seinen Stadtteilen   Weltkulturerbe Berlins   Wochenmarkt & Trödelmarkt Berlin   

05.06.2020

Ihre Anzeige hier!

Ihre Anzeige hier!

Hotels Altmühltal

Tourismus- Deutschland.de


© 2009 Stadtteile-Muenchen.de  


paperbound-thinking