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Neuheiten auf dem Oktoberfest

Oma’s Gurkenfaß, Wiesn-Guglhupf, Futureworld, Münchner Hoffreuhaus und die Wild’n Wet sind in diesem Jahr die neuerungen beim Oktoberfest 2006 in München. Hier mit den ersten Bildern.

Oma’s Gurkenfaß

Ein uriges Riesen-Gurkenfass wird heuer auf der Wiesn für Freunde herzhafter Genüsse geöffnet. Familie Stey-Lange, im Essiggurkengeschäft seit über 40 Jahren bekannt und bewährt, offeriert hier feinsteSpreewälder Gurken, ohne Konservierungsstoffe verarbeitet, „nach Omas Geheimrezept“, mit Chili, Pfeffer oder Knoblauch eingelegt. Die extragroßen Auslese-Stücke laden zum knackigen Hineinbeißen ein.



Wiesn-Guglhupf

Ein Blickfang schon von Weiten ist die Kaffeedrehbar des Münchner Traditionscafès Guglhupf, das erstmals auf der Wiesn vertreten ist. Das neue Standl für einen Kaffeeklatsch hat die typische Napfform eines Gugelhupfs mit einem kupfernen Schlot in der Mitte. Ob gemütlich sitzend oder lässig am Rundtresen stehend der Cappuccino geschlürft wird, diese Entscheidung bleibt dem Wiesn-Gast überlassen. Auf der Drehscheibe des überdimensionalen Gugelhupfs auf einer Gesamtfläche von 50 Quadratmetern finden 60 Personen Platz. Beim Schlemmen und Genießen von süßen und herzhaften Gugelhupf-Variationen, von großen und kleinen Quiches, diversen Trinkschokoladen, auch pikant pfeffrigen im Geschmack, Kaffeespezialitäten und Teesorten von extravagant bis klassisch kann das Publikum dieser neuartigen Kaffeebar bestens das bunte Wiesn-Treiben beobachten. Der Wiesn-Guglhupf, der auch bei Wind und Regen Schutz bietet, ist als Treffpunkt rund um die Uhr konzipiert: Hier werden Wiesn-Frühstücke angeboten, am Nachmittag können Familien mit Guglhüpfern eine miniature kindgerechte Portionen ordern, in den Abendstunden ist Cocktailtime im Wiesn-Guglhupf.


Futureworld

Eintauchen in die Zukunftswelt einer fernen Galaxie können Wiesn-Besucher im neuen Hightech-Laufgeschäft von Michael Kollmann.Nebel, Lasereffekte und phosphorisierende Farbenspiele lassen dieSpace-Wanderer staunend über drei Etagen streifen. Der Kick liegt in den Herausforderungen, die den wagemutigen Grenzgängern gestellt werden: Ein blubberndes Säurebad, giftgrün leuchtend, gilt es unbeschadet zu durchqueren. Eine Raumstation in Bewegung scheint kein sicherer Ort zum Verweilen zu sein. Der Fahrstuhl zu den Sternen führt unweigerlich ins Boden-lose. Die aufregende Expetition in die Zukunftist ein Spaß für die ganze Familie.

Futureword ist das modernste Laufgeschäft dieser Bauart. Alle Großsimulationen, diverse visuelle Effekte und der richtige Sound werden computergesteuert. Futureworld, ein Laufgeschäft von der Firma Dietz Fahrzeugbau, wurde nach den Vorstellungen und Entwürfen des Münchner Schaustellers Kollmann entwickelt.

Technische Daten:
Front: 20 m
Tiefe: 14 m
Höhe: 13,5 m
Gesamtgewicht: ca. 100 t


Münchner Hoffreuhaus

Bevor es mit der zünftigen Gaudi im Münchner Hoffreuhaus losgeht, muss der Besucher zur Freude aller Zuschauer einen Spaßgarten durchqueren. Hier führt die Gaudibrücke über den großen See, der auch eine Furt mit beweglichen Steinen hat. Der „verrückte Springbrunnen“ und „fliegendes Wasser“ sorgen für Überraschungen. Hat der Wiesn-Gast die ersten Hürden überwunden, steht er vor dem zwei Stockwerke hohen Laufgeschäft, das sich komplett nach links und rechts verschiebt und damit einzigartig in der gesamten Branche ist. Diese Schaukelbewegung verstärkt die Effekte der Gaudistiege, die zum Heustadl mit drehbaren Heuballen führt. Eserwarten den Besucher „Resis Spiegelkammer“, das originelle Kuhglockenlabyrinth und die vernebelte Waschküche mit Drehböden, von der aus es über die Kellerstiege (Achtung Mäusealarm!) oder übers Rutscherl wieder ins Freie geht. Kein Aufatmen wird denVergnügungs süchtigen gestattet, denn der Geschicklichkeitsparcours führt jetzt über einen Bach mit wahn-witziger Hängebrücke und über vibrierende, schiebende, drehende und aufklappende Böden zur „Gaudimühle mit dem hängenden Mühlstein“, einer Art Teufelsrad. Die „Almdisco“ bietet zur Supergaudi die größte rollende Tonne der Welt mit 17 Metern Länge auf; sie dreht sich mit begehbarer LED Beleuchtung, deren Effekte beim Durchlaufen mit einer Spektralbrille fast psychedelisch anmuten. Wer diese Erfahrung nicht machen möchte, kann auch einfach nur zuschauen, wie es in der Tonne spaßig läuft und kullert. I-Tüpferl sind dann noch die Wasserexplosionen des kleinen Bacherls, bevor die Besucher die Vergnügungsanlage endgültig verlassen.

Der Münchner Schausteller Eugen Distel und seine Frau Christina ließen das neue Belustigungsgeschäft , das seit Frühjahr 2006 unterwegs ist, nach eigenen Ideen und eigener Konzeption von der Firma Dietz Fahrzeugbau realisieren.

Technische Daten:
Front: 20m – Tiefe: 12 m – Höhe: 13 m


Wild’n Wet

Die weltweit größte und höchste mobile Rafting-Bahn hat heuer Wiesn-Premiere. Wild’n Wet, die Wasserbahn-Novität von Daniel und Nadine Löwenthal, erstmals auf dem Bremer Freimarkt 2005 vorgestellt, ist ein Volksfestspaß für die ganze Familie. Ansprechend gestaltet ist der Eingangsbereich im Stil eines alten Fischerdorfes, gestaltet vom bekannten Designer und Künstler Marc Pryzbilla. Eine Brücke führt die Fahrgäste mitten ins Geschehen zur Startrampe. Spektakulär startet dor tdie turbulente Floßfahrt in den orangefarbigen Rundbooten für jeweils neun Passagiere: Eine Art von sich um 180 Grad drehender Paternoster setzt die Fracht nach zwölf Sekunden in einer Höhe von 19 Metern in die leuchtend blaue Fahrbahnwanne ab. Jetzt geht es in engen Serpentinen 250 Meter lang rasant hinab ins Tal. Dabei drehen sich die Boote um die eigene Achse, Stromschnellen und ein kräftiges Gefälle sorgen für das richtige Rafting-Gefühl mit Schmetterlingen im Bauch der Fahrgäste. Voller Speed wird die letzte Kurve genommen und die Fahrt endet in einer erfrischenden Wasserfontäne. Jede Rafting-Tour entwickelt je nach Gewicht der Mitfahrer eine eigene Dynamik, keine Fahrt gleicht somit der anderen.
Die neuartige Wildwasseranlage mit innovativer Konstruktion entstand nach den Ideen der Geschwister Löwenthal, unter deren Leitung ein Konsortium von auf Vergnügungsanlagen spezialisierter Fachfirmen die Rafting-Bahn erbaute.

Technische Daten:
Grundfläche: 42,5 x 23,5 m
Seefläche: ca. 420 m²
Wassermenge: ca. 280 m³
Liftturm-Höhe: 20 m
Strombedarf: 255 kW

Zur Übersicht Oktoberfest 2006

 

 
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